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Patchworkmäntel

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Patchworkmäntel

Stylishe Patchworkmäntel im Boho-Stil

Patchworkmantel mit ihren fantasievollen Patches und Stickereien bringen gute Laune in den Modealltag. Sie passen zur Boho-Mode mit ihren Schlaghosen und Fransenstiefeln ebenso wie zur Designfashion. Mit paradiesisch gemusterten Stoffkombinationen entführen die Quiltmäntel in karibische Urlaubswelten. Viele sind fair gefertigt und finanzieren Hilfsprojekte, etwa das Recycling hochwertiger Sarong-Stoffe. Auch der Retro-Trend zu Handgearbeitetem inspiriert die Patchworkmäntel. Nicht jede hat die Muße, selbst zu patchen, verfügt aber über Mittel und Style, sich auf unseren Seiten sachkundig zu machen!

Der hippe Patchworkmantel ist klassisch designt: als als oberschenkellanger Trenchmantel mit Taillierung und Knopfleiste. Raglanärmel, asymmetrische Ziernähte und Versteppungen sind weitere Merkmale. Trendig sind auch die Patchwork-Swinger. Aus Wollfilz-, Strick- und Baumwollpatches genäht, fallen sie durch ihre opulenten Schalkrägen und fein verzierten Stehkrägen auf. Dabei sind sämtliche Quiltmäntel hochwertig gearbeitet und konventionell unterfüttert. Das Trendlabel Desigual setzt der Mantelquiltmode noch eines drauf: Die fantasievollen Applikationen seiner Patchworkcoats folgen keiner Geometrie, sondern floralen Formen.

Patchworkmäntel sind ganzjährige Kombi-Partner

Quitmäntel machen Lust auf modische Experimente. Es gibt sie in wärmenden Wintervarianten ebenso wie als Steppmantel für den Herbst und als leichten Sommermantel. Winter-Patchworkmäntel harmonieren mit dunklen oder hellen Outfits vom Kostüm bis zur Strickkombination. Modemutige können sie auch mit bunten Strickkleidern und Strumpfhosen kombinieren. Die Patchworkmode veredelt selbst das schlichteste Jeans-Outfit und verleiht der damenhaften Garderobe Pepp!

Frühlingshafte Trench- und herbstliche Steppmäntel im Patchwork-Look kommen in verschiedensten Styles daher: Als glänzender Kimono ebenso wie als gepatchter Anorak oder als Boho-Jacke. Selbstbewusst werden sie mit Minikleid und Wollstrumpfhose oder Leggings getragen. Zum Boho-Mantel passen edle Anklestiefeletten ebenso wie Keilschuhe und bunte Sneakers. An kühlen Sommertagen lädt die Patchwork-Strickjacke, ob zu Hause oder im Garten, zum Einkuscheln in ihre fantasievoll gestrickten Patches ein.

Woher kommt der Patchworkmantel?

1984 brachte das spanische Ibiza-Label Desigual die flippige, farbenfrohe, zunächst aus Secondhand-Textilien gequiltete Paradiesmode in die Boutiquen. Thomas Meyer aus der Schweiz hatte hier ein neues Zuhause gefunden und handelte, wie viele Aussteiger, mit Hippie-Accessoires. Seine Patchworkstücke fanden reißenden Absatz, sodass er sie bald im großen Stil fertigen ließ. Ursprünglich stammt die Patchworkmode aus den USA: Die "Blumenkinder" der Sechziger nähte und trugen sie als Statement gegen den Mainstream. Viele waren in Indien gewesen und ließen sich durch die dortigen Stoffe und Muster inspirieren.

Auch in der DDR gab es eine kreative Hippie-Szene, zu der Nähkünstler gehörten. Von der Uniformität der verfügbaren Mode angetrieben, walkten, strickten und nähten sie selbst und recycelten alle verfügbaren Stoffe zu fantasievollen Gewändern. Berlin, Leipzig und Dresden sind bis heute Zentren dieser Patchwork-Fashion. Auch Online-Anbieter, wie wir Sie Ihnen zeigen, bieten die fröhliche Patchworkmode an. Hier ein Patch, dort ein Volant, hinten eine Kellerfalte: Bestimmen Sie selbst den zu Ihnen passenden Patchworkmantel-Mix. Wir präsentieren die schönsten Eyecatcher samt dazu passender Accessoires!